Kursstufenschüler Simon Portuné sieht das anders. Kein Wunder, denn er hat ein tolles Gefühl für die Sprache der Antike und nun in der ersten Runde die zweite Preiskategorie beim Landeswettbewerb „Alte Sprachen“ gewonnen. Der Wettbewerb der Stiftung „Humanismus heute“ des Landes Baden-Württemberg findet in diesem Jahr bereits zum 45. Mal statt. Die Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, das kulturelle Erbe der Antike zu pflegen und weiterzugeben und das Interesse an der Antike in der Schule zu fördern. Angetreten war Simon mit einer Hausarbeit, in der er sich mit dem Begriff des „Schicksals“ bei Vergil und Seneca auseinandersetzte.
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Latein – langweilig und längst ausgestorben?

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