Die Bildungspartnerschaft der DBS mit der Technischen Hochschule Mannheim und Freudenberg ist inzwischen fester Bestandteil des NwT-Unterrichts in Klasse 10. Bereits im fünften Jahr bekamen die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse im Rahmen des NwT-Unterrichtsmoduls Windenergieanlagen erneut einen umfangreichen Einblick in das Ausbildungszentrum der Firma Freudenberg.
Schon das Ankommen auf dem Firmengelände ist jedes Mal spannend. Nachdem man sich ausgewiesen und die Sicherheitsregeln unterschrieben hat, bekam man seinen Besucherausweis. Über einen kleinen Teil des riesigen Firmen-Areals wurde die Gruppe zum Ausbildungszentrum geführt. Diesmal hatten die Schülerinnen und Schüler das große Glück, dass Ihnen ein ganz spezieller Einblick in die Ausbildung bei Freudenberg gewährt wurde. Zunächst stellte sich eine Auszubildende der Berufsfeuerwehr vor. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie sie zu Freudenberg kam, wie der Bewerbungsprozess vonstatten ging und welche Schwerpunkte bei ihrer Ausbildung gesetzt werden. Des Weiteren stellte sich eine BWL-Studentin vor. Sie hat sich für ein duales Studium entschieden und lernt im praktischen Teil bei Freudenberg. Sie gab ebenfalls einen umfangreichen Einblick in ihr Studium und zeigte die Vorteile des dualen Studiums auf. Herr Schüttler, der Ausbildungsleiter der technischen und naturwissenschaftlichen Berufe, präsentierte in aller Kürze einen geschichtlichen Abriss des Unternehmens und stellte dessen breite Produktpalette vor.
Nach dieser wertvollen Fülle an Informationen ging es in die Ausbildungswerkstatt. Nun begann der praktische Teil des Workshops. Ziel des NwT-Moduls, ist es, in kleinen Gruppen eine Windenergieanlage zu bauen. Nachdem im Unterricht die nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden, bildet der Besuch bei Freudenberg den Startschuss für die Projektarbeit. Unter Anleitung von Azubis konnten die Jugendlichen auch diesmal praktische Erfahrungen in Sachen Feilen, Bohren und Sägen machen. Am Ende hielten alle ihr erstes Bauteil für die Windenergieanlage in ihren Händen: die Rotornabe.
In den Technik-Räumen der DBS wird die Gesamtkonstruktion in den kommenden Wochen fertig gestellt. Abschluss des Projektes bildet dann der Besuch der Hochschule Mannheim. Dort werden unter ganz realen Bedingungen die Projektarbeiten im Windkanal aerodynamischen Messungen unterzogen. Diese innovative Bildungspartnerschaft im Rahmen des Projekts MintCon ermöglicht den Jugendlichen des naturwissenschaftlichen Profils einen wertvollen Einblick in Wissenschaft und Wirtschaft.
Schon das Ankommen auf dem Firmengelände ist jedes Mal spannend. Nachdem man sich ausgewiesen und die Sicherheitsregeln unterschrieben hat, bekam man seinen Besucherausweis. Über einen kleinen Teil des riesigen Firmen-Areals wurde die Gruppe zum Ausbildungszentrum geführt. Diesmal hatten die Schülerinnen und Schüler das große Glück, dass Ihnen ein ganz spezieller Einblick in die Ausbildung bei Freudenberg gewährt wurde. Zunächst stellte sich eine Auszubildende der Berufsfeuerwehr vor. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, wie sie zu Freudenberg kam, wie der Bewerbungsprozess vonstatten ging und welche Schwerpunkte bei ihrer Ausbildung gesetzt werden. Des Weiteren stellte sich eine BWL-Studentin vor. Sie hat sich für ein duales Studium entschieden und lernt im praktischen Teil bei Freudenberg. Sie gab ebenfalls einen umfangreichen Einblick in ihr Studium und zeigte die Vorteile des dualen Studiums auf. Herr Schüttler, der Ausbildungsleiter der technischen und naturwissenschaftlichen Berufe, präsentierte in aller Kürze einen geschichtlichen Abriss des Unternehmens und stellte dessen breite Produktpalette vor.
Nach dieser wertvollen Fülle an Informationen ging es in die Ausbildungswerkstatt. Nun begann der praktische Teil des Workshops. Ziel des NwT-Moduls, ist es, in kleinen Gruppen eine Windenergieanlage zu bauen. Nachdem im Unterricht die nötigen theoretischen Grundlagen vermittelt wurden, bildet der Besuch bei Freudenberg den Startschuss für die Projektarbeit. Unter Anleitung von Azubis konnten die Jugendlichen auch diesmal praktische Erfahrungen in Sachen Feilen, Bohren und Sägen machen. Am Ende hielten alle ihr erstes Bauteil für die Windenergieanlage in ihren Händen: die Rotornabe.
In den Technik-Räumen der DBS wird die Gesamtkonstruktion in den kommenden Wochen fertig gestellt. Abschluss des Projektes bildet dann der Besuch der Hochschule Mannheim. Dort werden unter ganz realen Bedingungen die Projektarbeiten im Windkanal aerodynamischen Messungen unterzogen. Diese innovative Bildungspartnerschaft im Rahmen des Projekts MintCon ermöglicht den Jugendlichen des naturwissenschaftlichen Profils einen wertvollen Einblick in Wissenschaft und Wirtschaft.







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